Wasserstraßen Projekt 17


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Geschrieben von Dennis Böttcher am 04. März 2008 15:58:

Ich glaube, die Bundesregierung, insbesondere die Wasserstraßenneubauämter, können noch so auf die Forderungen, Wünsche und Falschbehauptungen von Projektgegnern, sei es im Wege des Auftritts in der Öffentlichkeit oder sogar in der Änderung von Planfeststellungsverfahren zu Gunsten der Einwendungserheber, eingehen. Im Ergebnis scheint eine sachliche Diskussion unmöglich.

Als kleines Beispiel hierfür verweise ich auf das Online Lexikon W.... mit dem Artikel Untere Havelwasserstraße. Betrachtet man da die Änderungen des Users Caprisonne78 unter dem link Versionen, dann wird doch schnell klar, dass die sog. Umweltschützer nicht in eine Sachdiskussion einsteigen wollen und ein Projekt halbwegs neutral bewerten wollen. Vielmehr eliminieren sie Andersdenkende bzw. Motivationsgegner, so weit sie könnnen. Bei diesem Online Lexikon ist das möglich. Caprisonne78 ist seither gesperrt....

Fallen derartige Handlungsweisen unter Demokratie?
Fällt die Nichtachtung und Unterdrückung Andersdenkender unter Demokratie?
Macht es nicht erst Demokratie möglich, dass Betroffene aber gegen Eingriffe des Staates öffentlich erwidern können und darausfolgend ihre Daseinsberechtigung ableiten dürfen?

Ich glaube, diese Fragen sollten jene ausführlich beantworten. Jedoch sollte man statt eine Antwort vielmehr mit einer Sperrung rechnen :-)

Es wäre interessant zu wissen, in wie weit es hier im Forum ähnliche Erfahrungen oder beschriebene Sachverhalte gibt...


Freundliche Grüße

Dennis Böttcher





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